It's not about us, it's all about J E S U S !

Liebe ......, es ist Gott überhaupt nich egal wie Du mit Deiner Sexualität umgehst.

Das hat verschiedene Gründe. Zum beispiel gibt es im jüdisch biblischen Menschenbild keinen Sex vor der Ehe, da die Ehe durch die sexuelle Vereinigung sozusagen "inlife" kommt. Also"miteinander schlafen = verheiratet" deswegen ist jede Form von Sex ausserhalb eines Ehebundes in diesem Verständnis Ehebruch.

Das hat verschiedene Gründe.

1. Zum einen ist es ein Schutz für Mädchen und Frauen damit sie nicht als Lustobjekt für den Mann verstanden werden sondern als Lebenspartner dem mit Achtung und Respekt zu begegnen ist. Nimand wo Mann einfach so mal "drüber rutschen" kann wenn Du diesen derben Begriff verzeihen mögest.

2. Schutz der Seele. Zwischenmenschliche Sexualität ist nicht nur etwas unheimlich schönes sondern auch etwas sehr intensives auf seelischer ebene. Sexualtiät dient eben nicht nur der Vortpflanzung sondern auch der Bindung der Partner aneinander. D.h. wenn Du mit deiner Partnerin schläfst wirst Du eins mit ihr, ungefähr so wie ein Stück Tesa daß auf ein Papier geklebt wird. Wenn nun eine Drennung erfolgt zerreisst das die Seele ungefähr so wie das Tesa das papier zerreist wenn es wieder abgezogen wird. Untersuchungen zeigen, daß Menschen mit wechselten Sexualpartnern mit der Zeit immer Beziehungsunfähiger werden, etwa so wie der Tesastreifen von Blatt zu Blatt weniger glebt und mit jedem abziehen ein neues kaputtes Blatt hinterlässt.

3. Geistlicher Aspekt. Der erste Begriff in der Bibel der für "miteinander Sex haben" gebraucht wird ist "erkennen" Adam erkannte Eva und sie ward schwanger. Das selbe Wort gebraucht die Bibel für die Begegnung von Gott und Mose. Sexualtiät ist also etwas zutiefst spirituelles. Hierin zeigt sich die gesammte Schöpfungskraft und Kreativität Gottes. Und die Fähigkeit Leben zu schaffen... Man könnte gewagt sagen es ist die konkreteste Ebene der Gottesebenbildlichkeit. Darum wird das Bild der Ehe und des Ehebruchs auch immer wieder in der Bibel im Hinblick auf die Gottesbeziehung gebraucht.


Vielleicht helfen Dir diese Aspekte beim Überdenken